Montag, 23. März 2009

sie kommen wieder schön




Wölfe kehren heim
Wölfe galten in Deutschland für über 150 Jahre als ausgestorben. Durch die Unterschutzstellung und die Öffnung der Grenzen haben sich die Bedingungen verbessert und so kam es, dass sich 1998 in der Muskauer Heide ein Wolfspärchen fand. Das war der Anfang der Wiederbesiedlung Deutschlands. Mittlerweile gibt es drei Wolfsrudel im Osten Deutschlands. Doch nicht jeder freut sich über die Heimkehrer. Um zwischen Naturschützern, Jägern und Landwirten zu vermitteln, veranstaltete das Bundesumweltministerium die Tagung "Wer hat Angst vorm bösen Wolf?" Wir waren natürlich dabei, um uns ein Bild über die Meinungen der unterschiedlichen Interessengruppen zu verschaffen.

Strafe für Wolfstötung
[13.08.08] Für die illegale Tötung eines Wolfes im Dezember 2007 sind jetzt vom Amtsgericht Dannenberg gegen die beiden Schützen Strafen ausgesprochen worden.
Ein 46 Jahre alter Jäger soll für seinen tödlichen Schuss 10.800 Euro zahlen. Ein zweiter Jäger, der mit seinem Schuss den Wolf "nur" verletzte, ist zu 4.000 Euro Strafe verurteilt worden. Beide entdeckten das hinkende Tier im Verlaufe einer Gesellschaftsjagd im Wendland (Landkreis Lüchow-Dannenberg). Sie gaben an, das Tier von seinem Leiden erlöst zu haben. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz darf ein Wolf weder gejagt noch verletzt und auch verwundet nur nach Entscheidung der Naturschutzbehörden getötet werden. Diese hätte aus Sicht der Tierärztlichen Hochschule den Wolf am Leben gelassen. In Hannover war der Wolfsrüde begutachtet und trotz der ersten Verletzung als noch überlebensfähig befunden worden. Beide Jäger haben Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt, so dass es nun zum Gerichtsverfahren kommt, das der NABU mit großem Interesse erwartet. Die Forderung des Gesetzes nach Entscheidung durch die zuständige Behörde mag zunächst bürokratisch erscheinen. Der Sinn wird jedoch mit Blick auf frei lebende Wölfe in Sachsen verständlich. In der Lausitz lebt eine einäugige und lahmende Wölfin. Nach dem Maßstab den die verurteilten Schützen an den Tag gelegt haben, wäre auch diese Wölfin "von ihren Qualen zu erlösen" gewesen. Tatsächlich attestiert die Natur ihr jedoch mit jedem erfolgreich aufgezogenen Jungtier absolute Lebensfähigkeit. Die gehandikapte Wölfin ist Mutter eines Rudels und schenkt jährlich Wolfswelpen das Leben. Der Schütze des ersten Schusses konnte trotz umfangreicher Ermittlung nicht ausfindig gemacht werden. Damit droht ein ganz wesentlicher Vorgang ungeahndet zu bleiben: Der Versuch einen frei lebenden gesunden Wolf zu töten.

Mittwoch, 18. März 2009

warum

warum
warum müssen tiere sterben ? wer hat es dem mensch erlaubt sich über gott zustellen weil über tot und leben zuenscheiten ist doch wohl seine sache finde ich und nur um in pelzen rumzulaufen brauch kein tier zusterben oder für mecab das ist das letzte auch für die narung mus mann nicht soviele tiere töten den mann braucht kein fleich im überschus finde ich es wird soweit kommen das die tiere nicht mehr da sind wenn der mensch so weiter macht dan können sie mal schauen was ise angereichtet haben es wird vergessen das die erde nur geliehen ist ich hoffe ihr seit meiner meinung lg astrid

Montag, 16. März 2009

वोल्फे 2


Strafe für Wolfstötung
[13.08.08] Für die illegale Tötung eines Wolfes im Dezember 2007 sind jetzt vom Amtsgericht Dannenberg gegen die beiden Schützen Strafen ausgesprochen worden.
Ein 46 Jahre alter Jäger soll für seinen tödlichen Schuss 10.800 Euro zahlen. Ein zweiter Jäger, der mit seinem Schuss den Wolf "nur" verletzte, ist zu 4.000 Euro Strafe verurteilt worden. Beide entdeckten das hinkende Tier im Verlaufe einer Gesellschaftsjagd im Wendland (Landkreis Lüchow-Dannenberg). Sie gaben an, das Tier von seinem Leiden erlöst zu haben. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz darf ein Wolf weder gejagt noch verletzt und auch verwundet nur nach Entscheidung der Naturschutzbehörden getötet werden. Diese hätte aus Sicht der Tierärztlichen Hochschule den Wolf am Leben gelassen. In Hannover war der Wolfsrüde begutachtet und trotz der ersten Verletzung als noch überlebensfähig befunden worden. Beide Jäger haben Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt, so dass es nun zum Gerichtsverfahren kommt, das der NABU mit großem Interesse erwartet. Die Forderung des Gesetzes nach Entscheidung durch die zuständige Behörde mag zunächst bürokratisch erscheinen. Der Sinn wird jedoch mit Blick auf frei lebende Wölfe in Sachsen verständlich. In der Lausitz lebt eine einäugige und lahmende Wölfin. Nach dem Maßstab den die verurteilten Schützen an den Tag gelegt haben, wäre auch diese Wölfin "von ihren Qualen zu erlösen" gewesen. Tatsächlich attestiert die Natur ihr jedoch mit jedem erfolgreich aufgezogenen Jungtier absolute Lebensfähigkeit. Die gehandikapte Wölfin ist Mutter eines Rudels und schenkt jährlich Wolfswelpen das Leben. Der Schütze des ersten Schusses konnte trotz umfangreicher Ermittlung nicht ausfindig gemacht werden. Damit droht ein ganz wesentlicher Vorgang ungeahndet zu bleiben: Der Versuch einen frei lebenden gesunden Wolf zu töten.

Donnerstag, 12. März 2009

der wolf und sein leben so wie es seinsol







Geschichte / Allgemeines rund um den Wolf:
Ganz am Anfang wurde der Wolf verehrt, erst später bekam er sein negatives Image zugesprochen. Er wurde zum Konkurrenten vom Menschen, die in ihrer Besiedelung immer mehr zunahmen und mehr Nutzen aus der Landwirtschaft zogen. Der Wolf töte das Vieh der Bauern und das Wild der Jagdherrn. Somit wurde er zum Sündenbock für die furchtbare Lebenssituation der Menschen gemacht. Ein Symbol des Bösen, gleichgestellt mit dem Teufel selbst.Gleichzeitig entstanden viele Mythen um und mit dem Wolf. Der Wolf wird als Ursprung von Städten erwähnt, wie bei Milet in Kleinasien oder Rom in Italien. In beiden Fällen war es eine Wölfin (Italienisch: La Lupa), die ausgesetzte Kinder aufgenommen hatte, die den Ursprung der Stadtgründung wurden. In Rom waren es die Zwillinge Romulus und Remus. In Delphi (früher Lyconia) in Griechenland oder in Lycopolis in Ägypten wurde die Stadt dem Wolfsgott geweiht. Wotan, der oberste Gott der Germanen wurde ständig von 2 Wölfen (Geri und Freki) begleitet. Im Gegensatz dazu, stellte der Wolf in Indien oder in Skandinavien die Nacht dar, er war das Symbol für das Ende der Welt. Gleichzeitig brachte man den Wolf aber auch mit Mut und Ehre in Verbindung. Die Ureinwohner Amerikas, die Indianer, sahen den Wolf als großen Pfadfinder und Lehrer. Der Wolf war für sie ein großer und kraftvoller Geist der Natur, von dem sie lernen und dessen Schutz sie erbaten. Selbst die Eskimos, Griechen und Römer hatten ein normales Verhältnis mit dem Wolf.
Die Vorfahren des Wolfes, waren Fleischfresser, die vor 100 bis 120 Millionen Jahren auf dem nordamerikanischen Kontinent lebten. Er hat sich ursprünglich in den nördlichen Regionen entwickelt, und sich von dort aus ausgebreitet. Vor etwa 55 Millionen Jahren entwickelten sich die ersten Säugetiere mit Ansätzen von Fangzähnen, aus denen sich später unsere heutigen Fleischfresser (Hund, Katze, Hyänen und Bären) entwickelten. Der Cynodictis entwickelte sich vor ca. 30 - 40 Millionen Jahre, er hatte schon die gleiche Anzahl von Zähnen wie unser heutiger Wolf, war aber kleiner und hatte einen flexibleren Körperbau. Die Läufe waren wesentlich kürzer, er sah mehr nach einem Wiesel aus. Mit der Zeit wurden die Läufe länger und kräftiger, die fünfte, innenwendige Zehe entwickelte sich zu einem Überbleibsel zurück, der Schwanz wurde kürzer. Der Wolf erreichte seine heutige Form vor etwa 1 bis 2 Millionen Jahren. Der Canis Dirus (Direwolf) lebte in der Eiszeit, er war sehr viel größer als unsere heutigen Wölfe, starb aber Ende der Eiszeit aus. Die Zähmung und Domestizierung des Wolfes begann bereits vor 135.000 Jahren. es entstand eine lange und erfolgreiche Freundschaft. Menschen jagten gemeinsam mit ihren neuen Gefährten. Drei Viertel aller Hunde sind trotz ihrer Züchtung relativ nah mit dem Wolf verwandt. Der Hund (Canis lupus familiaris = Wolf domestizierte Hausform) stammt zweifelfrei vom Wolf ab. 250 Jahre lang zählte man den Hund als eigene Spezies an, mit dem wissenschaftlichen Namen Canis familiaris, erst 1993 berichtigte man diesen Fehler und er bekam seinen neuen wissenschaftlichen Namen, wo eindeutig hervorgeht das er zu der Spezies lupus, also Wolf, dazugehört. Wölfe und Hunde können sich problemlos miteinander paaren und bringen zeugungsfähige Nachkommen zur Welt.

Mittwoch, 11. März 2009

wolfe

hallo ich schreibe in meinem blog um den wölfen zuhelfen wieder so zuleben wie es ihnen zusteht
weil keiner hat das recht ihnen alles wegzunemen vor allem das recht ihr leben zu leben wie es seien soll in freiheit


Wölfe kehren heim
Wölfe galten in Deutschland für über 150 Jahre als ausgestorben. Durch die Unterschutzstellung und die Öffnung der Grenzen haben sich die Bedingungen verbessert und so kam es, dass sich 1998 in der Muskauer Heide ein Wolfspärchen fand. Das war der Anfang der Wiederbesiedlung Deutschlands. Mittlerweile gibt es drei Wolfsrudel im Osten Deutschlands. Doch nicht jeder freut sich über die Heimkehrer. Um zwischen Naturschützern, Jägern und Landwirten zu vermitteln, veranstaltete das Bundesumweltministerium die Tagung "Wer hat Angst vorm bösen Wolf?" Wir waren natürlich dabei, um uns ein Bild über die Meinungen der unterschiedlichen Interessengruppen zu verschaffen.

Strafe für Wolfstötung
[13.08.08] Für die illegale Tötung eines Wolfes im Dezember 2007 sind jetzt vom Amtsgericht Dannenberg gegen die beiden Schützen Strafen ausgesprochen worden.
Ein 46 Jahre alter Jäger soll für seinen tödlichen Schuss 10.800 Euro zahlen. Ein zweiter Jäger, der mit seinem Schuss den Wolf "nur" verletzte, ist zu 4.000 Euro Strafe verurteilt worden. Beide entdeckten das hinkende Tier im Verlaufe einer Gesellschaftsjagd im Wendland (Landkreis Lüchow-Dannenberg). Sie gaben an, das Tier von seinem Leiden erlöst zu haben. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz darf ein Wolf weder gejagt noch verletzt und auch verwundet nur nach Entscheidung der Naturschutzbehörden getötet werden. Diese hätte aus Sicht der Tierärztlichen Hochschule den Wolf am Leben gelassen. In Hannover war der Wolfsrüde begutachtet und trotz der ersten Verletzung als noch überlebensfähig befunden worden. Beide Jäger haben Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt, so dass es nun zum Gerichtsverfahren kommt, das der NABU mit großem Interesse erwartet. Die Forderung des Gesetzes nach Entscheidung durch die zuständige Behörde mag zunächst bürokratisch erscheinen. Der Sinn wird jedoch mit Blick auf frei lebende Wölfe in Sachsen verständlich. In der Lausitz lebt eine einäugige und lahmende Wölfin. Nach dem Maßstab den die verurteilten Schützen an den Tag gelegt haben, wäre auch diese Wölfin "von ihren Qualen zu erlösen" gewesen. Tatsächlich attestiert die Natur ihr jedoch mit jedem erfolgreich aufgezogenen Jungtier absolute Lebensfähigkeit. Die gehandikapte Wölfin ist Mutter eines Rudels und schenkt jährlich Wolfswelpen das Leben. Der Schütze des ersten Schusses konnte trotz umfangreicher Ermittlung nicht ausfindig gemacht werden. Damit droht ein ganz wesentlicher Vorgang ungeahndet zu bleiben: Der Versuch einen frei lebenden gesunden Wolf zu töten.
lest das es ist ein anfang wenn jeder etwas tut dan schafen wir das auch lg astrid