Mittwoch, 11. März 2009

wolfe

hallo ich schreibe in meinem blog um den wölfen zuhelfen wieder so zuleben wie es ihnen zusteht
weil keiner hat das recht ihnen alles wegzunemen vor allem das recht ihr leben zu leben wie es seien soll in freiheit


Wölfe kehren heim
Wölfe galten in Deutschland für über 150 Jahre als ausgestorben. Durch die Unterschutzstellung und die Öffnung der Grenzen haben sich die Bedingungen verbessert und so kam es, dass sich 1998 in der Muskauer Heide ein Wolfspärchen fand. Das war der Anfang der Wiederbesiedlung Deutschlands. Mittlerweile gibt es drei Wolfsrudel im Osten Deutschlands. Doch nicht jeder freut sich über die Heimkehrer. Um zwischen Naturschützern, Jägern und Landwirten zu vermitteln, veranstaltete das Bundesumweltministerium die Tagung "Wer hat Angst vorm bösen Wolf?" Wir waren natürlich dabei, um uns ein Bild über die Meinungen der unterschiedlichen Interessengruppen zu verschaffen.

Strafe für Wolfstötung
[13.08.08] Für die illegale Tötung eines Wolfes im Dezember 2007 sind jetzt vom Amtsgericht Dannenberg gegen die beiden Schützen Strafen ausgesprochen worden.
Ein 46 Jahre alter Jäger soll für seinen tödlichen Schuss 10.800 Euro zahlen. Ein zweiter Jäger, der mit seinem Schuss den Wolf "nur" verletzte, ist zu 4.000 Euro Strafe verurteilt worden. Beide entdeckten das hinkende Tier im Verlaufe einer Gesellschaftsjagd im Wendland (Landkreis Lüchow-Dannenberg). Sie gaben an, das Tier von seinem Leiden erlöst zu haben. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz darf ein Wolf weder gejagt noch verletzt und auch verwundet nur nach Entscheidung der Naturschutzbehörden getötet werden. Diese hätte aus Sicht der Tierärztlichen Hochschule den Wolf am Leben gelassen. In Hannover war der Wolfsrüde begutachtet und trotz der ersten Verletzung als noch überlebensfähig befunden worden. Beide Jäger haben Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt, so dass es nun zum Gerichtsverfahren kommt, das der NABU mit großem Interesse erwartet. Die Forderung des Gesetzes nach Entscheidung durch die zuständige Behörde mag zunächst bürokratisch erscheinen. Der Sinn wird jedoch mit Blick auf frei lebende Wölfe in Sachsen verständlich. In der Lausitz lebt eine einäugige und lahmende Wölfin. Nach dem Maßstab den die verurteilten Schützen an den Tag gelegt haben, wäre auch diese Wölfin "von ihren Qualen zu erlösen" gewesen. Tatsächlich attestiert die Natur ihr jedoch mit jedem erfolgreich aufgezogenen Jungtier absolute Lebensfähigkeit. Die gehandikapte Wölfin ist Mutter eines Rudels und schenkt jährlich Wolfswelpen das Leben. Der Schütze des ersten Schusses konnte trotz umfangreicher Ermittlung nicht ausfindig gemacht werden. Damit droht ein ganz wesentlicher Vorgang ungeahndet zu bleiben: Der Versuch einen frei lebenden gesunden Wolf zu töten.
lest das es ist ein anfang wenn jeder etwas tut dan schafen wir das auch lg astrid

4 Kommentare:

  1. Ich danke dir liebe Astrid das du mir bei unserem Kampf zum Schutz der Wölfe zur Seite stehst

    LG
    Wolle

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  2. Super Astrid,Du hast auch für dich nen Anfang gemacht.Ich wünsch Dir viel Erfolg mit Deinem Blog und ganz viele Leser,die sich dem Wolfsschutz anschließen.

    LG...Marlu

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  3. danke wolle ich versuche es euch zuhelfen wenn ich kann den für mich hat jedes tier lebewesen verdint zuleben
    lg astrid

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  4. danke marlu das du auch auf meinem blog bist
    ich versuch mein bestes
    lg astrid

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